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"Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, wir tragen auch die Verantwortung ihrer Zukunft!"
Armut.Hunger.Not- alle drei Sekunden stirbt ein Kind, das sind am tag rund 30.000 Kinder, gestern, heute, morgen!Noch nie war unsere Weltbevölkerung so jung und noch nie lebten so viele Kinder unter der Armutsgrenze wie heute. Weltweit gibt es ca. 100 Millionen Kinder in Not, mindestens ein Drittel davon leben in Lateinamerika und ca. 8 Millionen allein in Brasilien. Niger - mehr als 800.000 Kleinkinder unter fünf Jahren sind durch die akute Nahrungsmittelknappheit in dem zweitärmsten Land der Erde gefährdet. In vielen Dörfern und Städten des Niger ist seit Jahren der Hunger zu Hause. 40 Prozent aller Kinder sind chronisch mangelernährt. Von rund 192.000 akut unterernährten Kindern sind weiter 32.000 vom langsamen Tod durch Auszehrung und Krankheiten bedroht!
Asien - ein Drittel der Kinder im Flutgebiet brauchen langfristig psychologische Hilfe. Allein in Indonesien haben 35.000 Kinder ihre Mutter, ihren Vater oder beide Eltern verloren. UNICEF hat in Aceh 21 Schutzzentren für Kinder eingerichtet, in denen mehr als 17.000 Kinder betreut werden. In Sri Lanka hat UNICEF psychosoziale Betreuung für insgesamt 43.000 Kinder organisiert. 1.500 Kindern, die dort beide Eltern verloren haben!
Weltweit müssen etwa 1,2 Milliarden Menschen täglich von weniger als einem Dollar leben. Sie gelten als extrem arm. Weitere 2,8 Milliarden Menschen leben in prekärer Armut - von weniger als zwei Dollar täglich.
Armutsbekämpfung bedarf eines Schubs von Investitionen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, soziale Grunddienste, für den Zugang zu sauberem Wasser und für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Leider verzeichnet das deutsche Engagement gerade auch in diesen Sektorprogrammen zum Teil deutliche Rückgänge. Erfolge wird es nicht geben, wenn man einfach alles zur Armutsbekämpfung umdefiniert, sondern nur wenn man sich konzentriert.
Die Erfahrung zeigt, dass Armutsbekämpfung nur unter bestimmten Bedingungen erfolgreich sein kann. Dazu gehören: politische Stabilität, Freiheit von bewaffneten Konflikten, Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenrechte und demokratische Partizipation, eine funktionsfähige Administration, marktwirtschaftliche Betätigungsfreiheit, ein breiterer Zugang zu Bildung und Einkommen - alles Kennzeichen einer entwicklungsorientierten Regierungsführung. Dies hat auch entscheidende Bedeutung dafür, dass privates Investitionskapital angezogen wird, das in vielen Ländern mittlerweile weitaus größere Wirkung in der Armutsbekämpfung hat als die staatliche Entwicklungszusammenarbeit.
--== Freiheit-Fremdewelt ==--
ich wiege dich in meine Arme
hin und her
beruhige dich mein Kind
umfassende Arme wo dich geborgen halten
pss ganz ruhiig
niemals lass ich dich in stich
bin bei dir und schenke dir ein lächeln
ja , lass deine Tränen kullern
schwer hast du mein Kind
schaukle dich in meine Arme so lange wie du nur willst
der schmerz sitzt tief
aber ich bleibe bin bei dir
gehe nicht Weg
spürst du mein herz an deinen Gesicht
mein Kind schlafe behütet in meine Arme
so viel Leid in dir
ich weiss mein kind ,
ich weiss
schlaf unter Tränen ein
Träume deine Träume
hör dein Atem leise mit tiefen seufzer aus deinen Herz dabei
o kind es tut mirso weh an zusehen dich so
will dich beschützen in meine Arme
dir die ruhe und Geborgenheit schenken
flüstern zu dir
schlaf du hast es verdient
deine Not ist auch meine
geschrieben von: Freiheit in: Gedichte
--== __________Kinder_dieser_Welt__________==--
--==_KinderSeelen_==--
Die Organisation machte in ihrem Jahresbericht "Zur Situation der Kinder in der Welt 2005" darauf aufmerksam, dass nahezu jedem zweiten Kind grundlegende Dinge zum Überleben und zu seiner Entwicklung fehlen. In zahlreichen Ländern verschärfen Staatszerfall, Bürgerkriege und AIDS die Armut noch. So waren 16 der ärmsten 20 Länder der Welt in den vergangenen Jahren Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Armut, Chaos und Gewalt begünstigten wiederum die Verbreitung von Aids.
Dinge, die für die Kinder der Ersten Welt selbstverständlich sind, stehen den Kindern der Armutsländer nicht zur Verfügung: Trinkwasser, ausreichende Nahrung, medizinische Hilfe, Schulunterricht oder ein Dach über dem Kopf. Um die Auswirkungen von Armut auf Kinder besser beschreiben zu können, wendet Unicef die erweiterte Armutsdefinition der London School of Economics an. Neben den herkömmlichen Kriterien (Einkommen, Nahrung, Wasser, Unterkunft, Gesundheit, Schule) werden auch emotionale Faktoren wie fehlende Zuwendung und Förderung betrachtet. Das Ergebnis der Untersuchung: Etwa 90 Mio. Kinder unter fünf Jahren sind mangelernährt. 270 Mio. Kinder haben nicht einmal die einfachste Gesundheitsversorgung. Rund 400 Mio. Kinder leben ohne sauberes Wasser und 500 Mio. Kinder können keine sanitären Einrichtungen benützen. Dazu kommt, dass 640 Mio. Kinder kein richtiges Dach über dem Kopf haben, mehr als 121 Mio. Kinder nicht zur Schule gehen und 300 Mio. Kinder keinen Zugang zu Radio, Fernsehen oder Zeitung haben.
Die Verbreitung von Aids sei eine Tragödie für die Kinder der Dritten Welt und stelle eine der größten Herausforderungen für die soziale Entwicklung dar. Allein im südlichen Afrika stieg zwischen 1990 und 2003 die Zahl der Aids-Waisen von einer auf über 12 Millionen. In den Ländern südlich der Sahara leben heute Mio. Kinder in Haushalten mit HIV-positiven oder kranken Eltern. Bis zum Jahre 2010 würden dort durch Aids schätzungsweise 18 Mio. Kinder zu Waisen geworden sein.
Kinder in wohlhabenden Staaten leiden nicht unter denselben Entbehrungen wie ihre Altersgenossen in den Entwicklungsländern. Trotzdem lebten auch hier immer mehr Kinder in relativer Armut. In elf von 15 OECD-Staaten ist der Anteil der Kinder, deren Familien mit weniger als der Hälfte des Durchschnittseinkommens auskommen müssen, im vergangen Jahrzehnt deutlich gewachsen. Allein in Deutschland stieg zwischen 1990 und 2000 der Anteil relativ armer Kinder von 4,1 auf neun Prozent. Heute leben in Deutschland über eine Mio. Jungen und Mädchen von Sozialhilfe.
Milleniums-Ziele der Vereinten Nationen verfehlt - In ihrem Weltwasserbericht untersuchen UNICEF und WHO die Umsetzung der so genannten Milleniums-Ziele der Vereinten Nationen189 Staaten hatten im Jahr 2000 versprochen, den Anteil der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser und zu Abwasserentsorgung haben, bis 2015 zu halbieren. Der Report lässt jedoch befürchten, dass dieses Ziel insbesondere in Afrika und Asien nicht erreicht wird.
Millionen Kinder leidenDurchfallerkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern unter fünf Jahren. Verschmutztes Wasser und unhygienische Lebensverhältnisse tragen auch entscheidend dazu bei, dass sich gefährliche Krankheitserreger wie der Guinea Wurm oder das Polio Virus und auch Malaria-Mücken leicht verbreiten können.
Der Wassernotstand hindert auch viele Kinder am Schulbesuch. Insbesondere Mädchen müssen jeden Tag stundenlange Fußmärsche auf sich nehmen, um Wasser zu beschaffen. Auch die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend: Allein auf dem afrikanischen Kontinent gehen jedes Jahr 40 Milliarden Arbeitsstunden durch Wasserholen verloren.
Um die „Milleniums-Ziele“ der Vereinten Nationen für das Jahr 2015 zu erreichen, müssten in den kommenden Jahren eine Milliarde Slumbewohner mit Wasser und sanitären Einrichtungen versorgt werden. Weiter müssen rund eine Milliarde Menschen Latrinen und eine Abwasserentsorgung bekommen.
UNICEF unterstützt heute Wasserprojekte sowie Aufklärungsprogramme zur Verbesserung der Hygiene in 90 Entwicklungsländern. So können zum Beispiel einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen mit Seife Durchfallerkrankungen um 40 Prozent reduzieren. Zur kostengünstigen Behandlung von schwerem Durchfall setzt UNICEF Orale Rehydratationssalz ein, die das Austrocknen des Körpers verhindern. In Krisengebieten baut das Kinderhilfswerk Brunnen, Latrinen oder verteilt Trinkwasser mit Lastwagen.
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...sterben elf Millionen Kinder an vermeidbaren Krankheiten!
...werden über 1.200.000 Kinder als Sklaven, Bettler oder Prostituierte verkauft!
...werden allein in Deutschland über 120.000 Kinder für Pornographie missbraucht!
...werden Weltweit etwa 246 Millionen Kinder als Kinderarbeiter ausgebeutet!
...werden allein in Deutschland über 200.000 Kinder sexuell missbraucht!
Und ... alle drei Sekunden stirbt ein Kind, das sind am tag rund 30.000 Kinder, gestern, heute, morgen!
Wir müssen »Aufstehen« und diese Unmenschlichkeit beenden, ...jetzt!
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